Monate: April 2019

mind wandering

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Aus muttersprachlicher Quelle habe ich heute erfahren, dass mein Blogtitel auch englisch sprachlich tauglich ist. Das trifft sich gut, da mein gedankliches Schreiben oft auch auf Englisch stattfindet. Ich übernehme also keine Garantie für Bilingualität … … allerdings offensichtlich auch nicht für Kreativität. Turns out, die funktioniert wirklich nicht auf Knopfdruck. Meine zumindest braucht sehr viel Freiraum zum “wandern”. Ich übe mich also in Flexibilität und Vertrauen auf die Qualität von Unregelmäßigkeit. Puh! Nicht so […]

Übergangsschmerz und offene Wunden

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Ich hab ein tolles neues englisches Wort gelernt: transition. Kann man wohl grob mit „Übergang“ übersetzen, bezeichnet aber – wenn ich das richtig kapiert habe – gleich eine ganze Phase von Entwicklungen, die zwischen Zustand a und Zustand b stattfinden. Und die hat oft mit Schmerzen zu tun; temporären zwar, aber ein guter Schmerz hält, was er verspricht. Passt das nicht perfekt zu Ostern? Jesus am Kreuz, blutende Wunden etc. … okay, ich bin null […]

Hi, ich bin’s.

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Wird vielleicht Zeit, dass ich mich auch mal ordentlich vorstelle. Also, ich bin Lena und ich laufe am besten mit laufen. Nein, nicht joggen. Eher gehen. Vielleicht zügiges spazieren-…? Du meinst walken? Das Langweilige? Ja, wandern, verdammt! Warum haben die wichtigen Dinge im Leben eigentlich keine gescheite deutsche Übersetzung? Dafür habe ich mir endlich einen hübschen Denglizismus ausgedacht. brainwandering [Verb, Verlaufsform*] gedanklich kreativ sein, während der Körper durch das Bewegen bodennaher Extremitäten abgelenkt ist hätte […]

Motivation

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Ich glaube, ich glaub nicht an extrinsische Motivation. Vielleicht tu ich der aber auch unrecht und müsste mal kurz recherchieren, was das eigentlich bedeutet (keine Zeit, aber klang so schön). Also, noch mal: Ich glaub nicht an von außen mit „Tschakka!“s beballert werden. Im Gegenteil: Übermotiviert-unauthentisches „let’s do this together!“, „seid ihr dabei?“ oder wie sie alle heißen, verursacht mir eher Brechreiz und lässt mein bockiges Kleinkind-Ich komplett angemessen trotzig reagieren. Denn ich lass mich […]

Lass uns gern nicht treffen!

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Erstmal ein fettes DANKE an meinen großartigen Support. An erster Stelle natürlich der großartigste Mann der Welt, mein persönlicher zuHause-VP-Manager, heldenhaft 24 Stunden Telefonbereitschaft und ich glaube fest daran, er hätte mich jederzeit überall abgeholt. Zu seiner eigenen Beruhigung hat er wohl schon frühzeitig fest daran geglaubt, dass ich die 100 schaffen würde … und mich lieber mit survived-Survivalpaket und Leihauto im Ziel empfangen. Was hätte ich allerdings zwischendurch auch ohne Cheerleading to go gemacht? […]

alleine, nicht einsam

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Ich hab ne steile Karriere als Außenseiter. Wirklich, seit ich denken kann in den Top10 der Mauerblümchen-Charts. Und ich hatte mir ne Menge Reframing vorgenommen für diese 100km-Aktion. Keine Sorge, davon gibt’s später sicher noch mehr zu erzählen, aber für jetzt: Ich bin halt nicht gemacht für Gruppensport. Das war ja ne nette Idee, sich im Vorfeld mit einer lockeren Gruppe Mitwanderer für gemeinsames 50km-Training zu treffen. War auch ganz lustig am Anfang, halt so […]

Was war Deine größte Herausforderung?

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Gute Frage! Und wohlgemerkt, wir sind immer noch beim Thema Megamarsch gestern, auch wenn spätestens hier der Metaphorik-Gehalt rapide ansteigen wird … Meine größte Herausforderung war und ist/sind: Vertrauen und Abgrenzung. Vertrauen darauf, dass ich mich auf mich und meine Einschätzungen verlassen kann. Dazu eine ordentliche Portion „Ich mach mein Ding. Weil ich’s kann.“ und Abgrenzung … Meine Freunde, die Boundaries – eine echte Hassliebe.  Da läuft man rebellisch ne halbe Stunde vor seiner offiziellen […]