Was war Deine größte Herausforderung?

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Gute Frage! Und wohlgemerkt, wir sind immer noch beim Thema Megamarsch gestern, auch wenn spätestens hier der Metaphorik-Gehalt rapide ansteigen wird …

Meine größte Herausforderung war und ist/sind: Vertrauen und Abgrenzung. Vertrauen darauf, dass ich mich auf mich und meine Einschätzungen verlassen kann. Dazu eine ordentliche Portion „Ich mach mein Ding. Weil ich’s kann.“ und Abgrenzung … Meine Freunde, die Boundaries – eine echte Hassliebe. 

Da läuft man rebellisch ne halbe Stunde vor seiner offiziellen Startzeit los (Was soll ich jetzt noch albern hinter dem komischen Band hier rumstehen, es zählt doch eh nur die tatsächliche Zeit.), ignoriert mehr oder weniger erfolgreich die Kommentare der Umstehenden (Also, ich könnt das ja nicht. Schon allein für meinen Kopf. Das muss doch alles seine Ordnung haben!) und kaum um die Kurve, öffnet sich das erste Mal das Hirn und fühlt sich frei. Kann gut sein, dass mir das am Ende den Arsch gerettet hat, dass ich die Möglichkeit hatte mir genommen habe, nicht gleich mit einer Abgrenzungsübung im großen Pulk zu starten, sondern mit der reellen Chance, meinen eigenen Rhythmus zu finden. Der ist nämlich noch alles andere als stabil und derart schnell über den Haufen rennbar – wortwörtlich! Was das körperlich und mental mit einem mir machen kann, wenn dann der erste in Wahnsinnsanstrengung an mir vorbeiheizt … schon spannend!

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